Kork in Badezimmer verlegen

Kork findet sich heute in allen Variationen im Handel. Es entsteht aus der Rinde der Korkeiche und ist ein nachwachsender Rohstoff. Es gibt verschiedene Ausführungen des Korks. Kork-Parkett, Korkfliesen und den auf einer so genannten Trägerplatte aufgebrachten Kork-Fertigparkett. Wer es Praktisch und einfach haben möchte, der benutz Korkparkett, das nach der Verlegung sofort begehbar ist.

Der richtige Untergrund zum Verlegen des Korks ist ausschlaggebend.

Wer ein wohliges Gefühl im Badezimmer haben möchte, der verlegt Kork im Badezimmer. Es ist sehr angenehm unter den Füßen, seine Wärme ausstrahlende Wirkung sorgt hier für ein gutes Gefühl. Beim Korkverlegen im Badezimmer muss jedoch einiges Beachtet werden!
Zu allererst muss ein so genannter Haftvermittler auf die Fliesen aufgetragen werden, damit diese am Untergrund haften. Man kann eine selbst verlaufende Spachtelmasse nehmen. Jedoch sollte man dies nicht tun ohne den Untergrund vorher mit einer Grundierung für nicht saugende Untergründe zu bestreichen. Wenn die Spachtelmasse aufgetragen wurde und sie ausgehärtet ist, wird der Kleber für den Kork aufgetragen. Die Spachtelmasse muss allerdings vorher wieder grundiert werden, damit der Fliesenkleber haftet. Anschließend können die Korkfliesen im Badezimmer verlegt werden. Kork kann im Kontaktklebeverfahren verklebt werden oder im Nassklebeverfahren. Wer sich allerdings für ein Klebeverfahren entscheidet, der muss das Kork nach der Verlegung Versiegeln oder Ölen. Diese Versiegelung ist im Badezimmer sehr wichtig. Bei eintretender Feuchtigkeit kann der Korkfußboden nach dem Verlegen Beulen schlagen.
Wer sich diese Arbeit nicht machen möchte, der entscheidet sich gleich beim Kauf dafür gelackte, beschichtete oder geölte Korkplatten.
Wer beschichteten Kork später wieder neu herrichten möchte, der kann diese dann einfach Abschleifen und wieder Aufarbeiten.
Kork hat einige Faktoren die dafür sprechen sie zu benutzen. Es sind natürliche, robuste Materialien und eine gute alternative zu Laminat oder Parkett. Kork ist sehr strapazierfähig und auch für alle Räume gedacht die stark beansprucht werden. Es ist zudem sehr elastisch und federt die Schritte wunderbar ab. Kork hat sogar einen guten Nebeneffekt. Wer Kork in seinen Räumen verlegt, der hat nicht nur eine gute Dämmung sondern tut auch etwas für seine Gesundheit. Durch seine federnde Wirkung entlastet der Korkfußboden Rücken und Gelenke. Durch die gute Dämmung fühlt sich der Korkbelag zudem wohlig warm an.
Die Reinigung des Fußbodens richtet sich danach, welche Versiegelung für die Oberfläche verwendet wurde. Einfaches fegen, absaugen oder nebelfeuchtes wischen reichen hier oft aus.
Ökologisch ist Kork ein absolut einwandfreies Produkt. Wer auf seine Gesundheit besonders achten muss, der entscheidet sich für dieses Produkt. Die vielen positiven Gesundheitlichen Aspekte überzeugen.

Kork Platten auf Boden verkleben

Kork auf Boden verkleben

Der Kork wird aus der Korkeiche gewonnen. Doch auch einige andere Pflanzen bilden diesen Stoff in geringen Mengen. Die Korkeiche jedoch ist die Pflanze, die am meisten Kork in der Rinde bildet, deshalb trägt sie auch diesen Namen. Der Kork kommt meistens sogar in Jahresringen vor und kann dann zur Verarbeitung genutzt werden, wenn man ihn “geerntet” hat. Neben dem Kork im Fußboden wird es meist als Bindemittel genutzt und in der Oberflächenbehandlung. In der Fischerei ist der Kork auch sehr beliebt, zum Beispiel an den Schwimmern bei den Angelruten. Eine andere Art den Stoff aus der Korkeiche zu nutzen, ist zum Beispiel als Fußbett bei Sandalen oder Stiefeln. Wie man herausfand, ist der Stoff ziemlich elastisch und zusammendrückbar, von daher nicht zu hart für den Fuß und gelenkschonend.

Eigenschaften von Kork
Der Stoff Kork, der aus der Korkeiche gewonnen wird ist sehr leicht, er hat nur ein Volumengewicht von 100 bis 250 kg pro Kubikmeter und ist ziemlich resistent gegen das Eindringen von Feuchtigkeit. Er ist ein schlechter Wärmeleiter, zusammendrückbar und elastisch, sowie gegen Verschleiß resistent. Man kann ihn zusammendrücken, ohne, dass er sich nach der Seite hin ausdehnt. Er besitzt eine gute Wärmespeicherkraft und ist alterungsbeständig und schalldämmend. Solch ein Material wie unseren guten Kork gibt es kein zweites Mal.

Kork auf Boden verkleben
Die Korkplatten, sollte man einige Tage vor der Verlegung in den Räumen, in denen man den Boden erneuern möchte, zur Aklimatisierung lagern. Man muss die Verpackungen öffnen, um zu sehen, welche verschiedenen Färbungen die Korkplatten haben und sollte sich bewusst sein, dass Kork ein Naturmaterial ist, in dem man die Färbung nicht bestimmen kann. Egal ob heller oder dunkler, man kann die Platten aus den Verpackungseinheiten vorher mischen.
Ist die Vorbereitung abgeschlossen, kommt man zum eigentlichen Kork Verlegen. Natürlich ist klar, dass der Boden, auf dem verlegt werden soll, fettfrei, sauber und unbeschädigt sein soll.

Darauf werden die Platten auf Stoß und fest auf dem Boden verlegt. Einen speziellen Korkkleber muss dafür im Baumarkt besorgt werden. Dieser sollte auch lösemittelfrei sein und direkt für Fußböden geeignet. Kleber für Decken oder Wände sind nicht ausreichend belastbar. Die Korkplatten dürfen auf keinen Fall mit Kreuzfugen verlegt werden, wenn man nicht möchte, dass sich die Ecken später vom Fußboden ablösen. Sind die Klebearbeiten abgeschlossen, darf der Raum gute 36 Stunden nicht betreten werden. Entstehen Unebenheiten beim Verlegen, kann man diese natürlich noch mit einem Schwingschleifer oder Schleifpapier abschleifen. Der anfallenden Schleifstaub muss abgesaugt. Im Anschluss an das Verlegen muss geölt und gewachst, wenn es möglich ist in einem Arbeitsgang. Der unbehandelte Korkbelag muss mit Hartwachsöl imprägniert werden. So kann man Schmutz und mechanische Beanspruchungen vermeiden. Man nimmt sich dann einen breiten Ziehspatel und trägt den ersten Anstrich auf. Im Anschluss daran verteilt man diesen gleichmäßig dünn auf die Fläche. Bei größteren Flächen empfiehlt sich eine Poliermaschine. Diese kann im Baumarkt ausgeliehen werden und alles geht schneller und gleichmäßiger.
Den zweiten Anstrich nimmt man sich nach weiteren 24 Stunden vor. Man sollte jedoch nicht vergessen, während dem Trocknen den Raum zu lüften. Für den zweiten Anstricht braucht man eine Schaumstoffrolle. Das Öl bleibt nun auf dem Boden liegen. Überstehendes Öl wird mit einem Tuch beseitigt. Weitere 24 Stunden darf man den Boden nicht betreten. Zwei bis drei Wochen braucht das Öl, bis es richtig ausgehärtet ist.
Eine andere Methode gibt es, das Ölen und Wachsen nacheinander vorzunehmen. Hier kann das Öl ungehindert in die Poren einziehen und imprägniert so das Material. Ein Wachsauftrag soll die Belastbarkeit der Oberfläche stärken. Jedoch sollte man hier auch 24 Stunden warten. Danach wird der Wachs aufgetragen, egal ob Heiß- oder Kaltwachs. Nach einer Trocknungszeit von 8 bis 48 Stunden wird der Boden noch einmal poliert, entweder mit einem Bohnerbesen selbst oder maschinell und fertig ist das Werk. Wohnen mit Kork ist ein besonderes Gefühl.
Wie schon beschrieben ist er wärmedämmbar, gut für die Füße und gelenkschonend und das Wohngefühl ist besonders natürlich. Nicht zuletzt sieht er auch noch sehr edel aus, ein Korkfußboden. Wenn etwas herunterfällt, entstehen keine Schäden, da der Kork immer wieder in seine ursprüngliche Lage zurückgeht. Zu guterletzt ein Tipp, man sollte Korkreste unter die schweren Möbel stellen, damit man keine dauerhaften Abdrücke in den Boden bekommt.

Kork Bodenbelag, Beschreibung

Kork gewinnt man vor allem aus der Rinde der Korkeiche, aber auch aus dem asiatischen Amur-Korkbaum wird der Kork gewonnen. Hier für wird die Zellschicht zwischen dem Epidermis und die Rinde verwendet. Der Kork Bodenbelag ist immer naturbelassen und ursprünglich. Die Struktur von dem Kork ähnelt sehr einer Honigwabe. Denn jeder Kubikzentimeter von dem Kork enthält etwa 40 Millionen Zellen. Dieser Aufbau kann jeden Tritt abfedern, ist fußwarm und dämmt die Tritte und die Umgebungsgeräusche.
Zu den positiven Eigenschaften von diesem Bodenbelag ist eine hervorragende Wärmedämmung, also fußwarm. Der Korkparkett ist trittfest und extrem elastisch, also gelenkschonend. Dieser Bodenbelag ist extrem haltbar und abriebfest, des Weiterem ist er antistatisch und schwer entflammbar. Der Bodenbelag lässt sich sehr leicht reinigen und er ist kinderleicht zu verlegen. Der Kork ist unempfindlich gegen Wasser und ist sehr abriebfest.
Die Pflege besteht einfach aus Absaugen und nebelfeucht abwischen. Ab und zu muss die vorhandene Oberfläche neu geölt oder versiegelt werden.
Man findet bei dem Kork Bodenbelag mehre verschiedene Ausführungen. Wie dem Klebekork Bodenbelag, dem Klick Korkboden und dem Korkparkett. Alle diese Kork Bodenbeläge haben fast die gleichen positiven Eigenschaften.

Aufbau des Kork Bodenbelag
Der Kork hat einen sehr feinen Aufbau. Der Aufbau ist wie eine Honigwabe und pro Kubikzentimeter enthält er etwa 40 Millionen Zellen. Dieser feine Aufbau ermöglicht die ganzen positiven Eigenschaften des Korks.
Zu den sehr guten Eigenschaften zählt eine sehr hohe Strapazierfähigkeit und er dämmt Schritte und Geräusche im Raum ab. Durch den komplexen Aufbau des Korks empfindet der Nutzer ein angenehmes Geh- und Stehgefühl. Die getanen Schritte werden sanft vom Kork abgefedert. Der Kork hilft auch eine optimale Temperatur vom Boden zu halten und dieser Bodenbelag unterstützt zusätzlich ein gesundes Raumklima. Weil die Oberfläche veredelt ist, ist der Kork Bodenbelag sehr hygienisch, leicht zu reinigen und für Allergiker geeignet.

Arten von Kork Bodenbelag
Unter den gesamten Arten von Kork Bodenbeläge findet man den Klebekorkboden, das Korkparkett und den Klick Kork Fertigboden.
Unter dem Klebekork Bodenbelag findet man dann noch zusätzlich den Dekor-Korkfußboden mit unterschiedlichen Farben und Designs, den Massiv-Korkfußboden und den Korkboden in einigen Cremefarben. Die Dicke von dem Klebekork beträgt etwa 4 mm. Es gibt aber auch Ausnahmen bei dieser Kork Bodenbelagart mit einer Dicke von 6 mm oder 8 mm.
Man kann den Klebekorkboden in fast allen Formaten und Farben käuflich erwerben.
Dieser Bodenbelag kann dann aber auch unbehandelt, Hartwachs geölt oder versiegelt sein. Zu den besonderen Eigenschaften des Klebekorks ist, dass er warm, elastisch, Gelenk schonend, schalldämmend und sehr strapazierfähig ist. Er lässt sich sehr leicht pflegen und reinigen. Man kann den Klebekork bereist vorgeleimt käuflich erwerben und er kann oberflächenbehandelt sein. Bei diesem Bodenbelag muss die angegebene Trocknungszeit eingehalten werden, bevor man mit der Oberflächenbeschichtung begonnen wird. Um diesen Bodenbelag verlegen zu können, benötigt man den Kleber, die Lacke, den Versieglungsroller, die Leisten und die Reinigungsmittel sowie die Pflegemittel.
Dann findet man unter den Kork Bodenbelag auch den Klick Korkboden.
Dieser Bodenbelag hat eine Dicke von 10-12 mm. Man kann diesen Bodenbelag meistens sehr einfach verlegen, man braucht nur die einzelnen Korkteile zusammen klicken. Bei diesem Bodenbelag muss dann keine Trocknungszeit wie beim Klebekork eingehalten werden. Zu den positiven Eigenschaften von dem Klickkorkboden zählen vor allem eine hochresistente Oberfläche, eine extreme Widerstandsfähigkeit gegenüber Chemikalien und die guten Abriebswerte und eine sehr hohe Kratzfestigkeit.
Neben diesen Kork Bodenbelägen gibt es noch das Korkparkett. Dieses hat oft eine Stärke von 4 mm und ein Format von 30*60 cm. Man kann die Platten aber auch in eine Stärke von 6 mm bekommen. Diese Platten besitzen keine Oberflächenbehandlung, also müsste diese nach dem Verlegen noch vorgenommen werden. Der Bodenbelag muss mit einem geeigneten Naturharzkleber auf den Untergrund aufgeklebt werden und die Trocknungszeit muss eingehalten werden.
Bei den entstehenden Kosten liegen alle Kork Bodenbeläge in fast den gleichen Preisrahmen. Man kann alle beide Bodenbeläge in massiv oder furniert verlegen.

Trends bei Kork Fußböden
Man kann den Kork Bodenbelag in den unterschiedlichsten Farben und Designs bekommen. Und man findet bei den ganzen Kork Bodenbelägen die unterschiedlichsten Oberflächenbeschichtungen. Bei den Oberflächenbeschichtungen kann es um geölte, unbehandelte, gewachste, transparente versiegelte oder eingefärbte versiegelte handeln.
Bei der Oberflächebehandlung sollte man auf Bienenwachse oder Naturharzöl-Klarlacke achten. Den die synthetischen Versiegelungsmittel wie Acrylat- oder Polyurethan-Dispersionen sind nicht wirklich als Oberflächenbehandlung zu empfehlen. Aber auch Dekorfurniere sind nicht Empfehlens werden, denn diese können nicht nach einiger Gebrauchszeit abgeschliffen werden.

Einsatzbereich von Korkbeläge
Die Einsatzbereich von dem Kork Bodenbelag ist breit gefächert. Man kann ihn in stark beanspruchte Räume auslegen wie zum Beispiel in Kindergärten und in Schulen. Man kann ihn aber auch in Wohnbereichen wie die Wohnstube, dem Flur oder dem Kinderzimmer auslegen. Aber auch in Arztpraxen findet der Kork Bodenbelag durch seine hygienischen Eigenschaften und seine Pflegeleichtigkeit seine Verwendung. In Verkaufsläden und Büros wird der Kork Bodenbelag wegen seines edlen Ambientes und Aussehen sehr gern verlegt. Man kann ihn aber auch in Duschen und Bädern verlegen, hier wird aber meistens nur der Buchwald-Kork verwendet. Denn dieser hat eine besondere Oberflächenbeschichtung, die keine Feuchtigkeit durchlässt.

Verlegung von Kork Fertigboden
Hat man sich bei dem Bodenbelag für Kork entschieden, so muss zu erst zwischen Massivkork, einer Korkplatte und dem furnierten Kork. Der Massivkork hat eine Dicke von 4-8 mm und der furnierte Kork besteht aus zwei verschiedenen Korklagen besteht. Diese Korklagen sind dann miteinander kombiniert. Alle Arten von dem Kork Bodenbelag kann schon mit der Oberflächenbehandlung käuflich erworben werden.
Man kann den Kork schwimmend oder auf die gesamte Fläche verklebt verlegt werden.
Die klebende Verlegung ist etwas schwieriger. Denn der Untergrund muss sauber, trocken und eben sein. Vorhandenen Unebenheiten müssen entfernt werden, denn diese zeichnen sich dann nach dem Verlegen ab. Die klebende Verlegung ist ideal für Fußbodenheizungen.
Die schwimmende Verlegung von Kork Bodenbelag ist natürlich die einfache Verlegung. Denn die verlegten Platten werden nicht geklebt, den diese sind ineinander verklickt.
Nach der erfolgreichen Verlegung folgt dann die Oberflächenbehandlung. Diese ist aber nur notwendig, wenn rohe Korkplatten verlegt wurden. Man kann die Platten ölen, dass hebt die Struktur hervor und schützt sehr gut gegen Feuchtigkeit und Verschmutzung. Eine weitere Oberflächenbehandlung ist die Versieglung der Oberfläche. Diese sollte aber mehrmals hintereinander ausgeführt werden, das erhöht die Belastbarkeit der Oberfläche.
Nach der erfolgreichen Oberflächenbehandlung kann dann mit der Korkbodenpflege begonnen werden.

Pflege von Kork Bodenbelag
Man sollte den Kork Bodenbelag ab und zu mit einer Ölung oder einer Versieglung pflegen. Denn dieser Vorgang hilft vor eventueller eintretender Feuchtigkeit in dem Kork Bodenbelag. Bei der alltäglichen Reinigung des Kork Bodenbelags sollte man die Oberfläche abgesaugt oder abfegen und wenn notwendig dann nebelfeucht nach wischen. In dem Wasser kann etwas Reinigungsmittel rein getan werden. Man sollte hier aber einen speziellen Korkreiniger verwenden, dass ist ein mildes Reinigungsmittel. Dieses Reinigungsmittel kann bei den Händlern von dem Korkfußböden käuflich erwerben.
Man sollte beim Wischen darauf achten, dass die Oberfläche nicht all zu nass gewischt wird, den es kann zu Pfützenbildung auf der Oberfläche kommt. Das Wasser was zu viel ist kann dann durch die Oberfläche eindringen und dadurch kann der Fußbodenbelag quellen oder die Ecken des Bodenbelags können einrollen.

Marken oder Hersteller von Kork Bodenbelag
Man findet diverse Angebote von Kork Bodenbelag bei Cortex.de, bei Haro.de und bei Massivdiele.de. Ein weiterer Hersteller sind die Hamberger Industriewerke GmbH und der AHG Holzfachmarkt, Corpet und Ziro. So wie die Naturo Bodenbeläge und Naturbauladen Holz u. Naturbau GmbH bieten die Korkbodenbeläge an.
So wie die unterschiedlichen Baumärkte bieten solche Kork Bodenbeläge an.

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